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      Unser Gesundheitsnetzwerk in Steglitz-Zehlendorf

      Ihr Geburtserlebnis in unserem Kreißsaal

      Herzlich Willkommen in unserer Abteilung für Geburtshilfe im Krankenhaus Waldfriede

      Wie schön, dass Sie da sind.

      Wir freuen uns mit Ihnen, dass Sie ein Baby bekommen und wir Sie bei Ihrer Geburt begleiten dürfen. Auf diesen Seiten geben wir Ihnen einen Überblick über uns und unsere Abläufe.

      Wir sind eine kleinere Klinik, die personell gut aufgestellt ist - das heißt, dass unser Team (Ärzte/Ärztinnen, Hebammen & Pflegepersonal) viel Zeit für Sie und Ihre Bedürfnisse hat. Wir legen großen Wert auf eine individuelle Betreuung unserer Patientinnen, denn Sie und Ihr Kind liegen uns am Herzen.

      Im Krankenhaus Waldfriede können wir Ihnen beides anbieten: Familiäre Geborgenheit und medizinische Sicherheit.

      Ihre Gesundheit und die Ihres Kindes stehen bei uns an erster Stelle.
      Unser Ziel ist, Ihre Geburtserfahrung positiv zu gestalten und Sie zufrieden nach Hause zu entlassen.

       

      Nachstehend ein Informationsfilm über unsere geburtshilfliche Abteilung.

      https://www.youtube.com/watch?v=B7ZWEXfA7Ck

      Die ersten Schritte zu uns

      Wenn Sie sich für eine Geburt bei uns entschieden haben, vereinbaren Sie bitte ab der 30. Schwangerschaftswoche zunächst einen Termin für ein Anmeldegespräch in unserem Sekretariat - entweder telefonisch oder per Mail (Tel: 030. 81 810-245 oder an geburtshilfe@waldfriede.de).

      Bitte geben Sie schon beim ersten Kontakt an, ob bei Ihnen medizinische Besonderheiten bestehen. Dazu zählen unter anderem ein Schwangerschaftsdiabetes, eine Zwillingsschwangerschaft, eine Beckenendlage oder ein vorangegangener Kaiserschnitt.

      Kalkulieren Sie 30 Minuten für diesen Erstkontakt ein. Wir bemühen uns immer, keine langen Wartezeiten für Sie entstehen zu lassen. Bitte kommen Sie daher pünktlich und sagen Sie Termine rechtzeitig ab, die Sie nicht wahrnehmen können.
      Bitte bringen Sie Ihren Mutterpass und Ihre Versichertenkarte mit und machen Sie sich vorher auch Gedanken über Ihre Geburt:

      Welche Fragen und Bedürfnisse rund um die Geburt haben Sie?
      Haben Sie vielleicht auch Sorgen oder Ängste? Zögern Sie bitte nicht, uns Ihre Überlegungen mitzuteilen.

      Der erste Besuch bei uns

      Das Gespräch zur Geburtsanmeldung findet mit einer unserer Hebammen statt. Sollte aufgrund Ihrer medizinischen Vorgeschichte oder anderer Risiken ein Gespräch mit einer*m unserer Ärzte/Ärztinnen notwendig sein, wird unsere Hebamme dies veranlassen.

      Wir sind rund um die Uhr für Sie da - nicht nur bei der Geburt, sondern auch im Notfall. Wir entbinden Sie ab der vollendeten 36. Schwangerschaftswoche.

      Ihr Baby macht sich auf den Weg

      Sie haben regelmäßige Wehen oder einen Blasensprung (weitere Informationen finden Sie unten unter FAQ)? Dann rufen Sie bitte bei unseren Hebammen im Kreißsaal an (Tel: 030. 81 810-282). Die diensthabende Hebamme wird mit Ihnen absprechen, was jetzt zu tun ist.

      Wenn Sie sich auf den Weg machen, weil die Geburt kurz bevor steht, klingeln Sie bitte im 2. Stock im Haus A an der Tür des Kreißsaals - dort werden wir Sie herzlich empfangen. Zuerst werden eine CTG-Überwachung und eine Untersuchung erfolgen.

      Danach wird die betreuende Hebamme mit Ihnen über den weiteren Verlauf der Geburt sprechen und alles dafür tun, um Ihnen den Aufenthalt bei uns so angenehm wie möglich zu gestalten.

      Ihre Geburt

      Insgesamt arbeiten 16 Hebammen in einem Dreischichtsystem. Zwei davon haben immer gemeinsam Dienst. Unser erfahrenes Hebammen/Ärzte/Ärztinnen-Team arbeitet Hand in Hand. Sie gewährleisten die Sicherheit Ihrer Geburt. Uns ist wichtig, dass wir Sie liebevoll, familiär und sicher durch diese Zeit begleiten. Wir nehmen Ihre Bedürfnisse sehr ernst. Zögern Sie deshalb bitte auch unter der Geburt nicht, uns anzusprechen, falls Sie Fragen oder Sorgen haben.

      Sie dürfen eine Begleitperson mitbringen, die Sie bei der Geburt an Ihrer Seite haben.

      Vorwehen-Zimmer & Kreißsaal

      Wir haben für Sie ein Stück Zuhause eingerichtet. In drei gemütlichen Vorwehen-Zimmern haben Sie die Möglichkeit, Ihre Wehen zu verarbeiten. Hier bleiben Sie so lange, bis die betreuende Hebamme entscheidet, dass es Zeit ist, in den Kreißsaal umzuziehen.

      Unser Kreißsaal bietet wiederum verschiedene Möglichkeiten, um Ihnen die Geburt zu erleichtern. Sie können bei uns ein Entspannungsbad nehmen - und auch eine Wannengeburt ist bei uns grundsätzlich möglich. Wir haben nicht nur Gymnastikbälle, Gebärhocker oder Sling-Tücher zum Festhalten, sondern auch ein Kreißbett, das für Sie komfortabel in verschiedene Postionen gebracht werden kann. Eben die, die für Sie am bequemsten ist.

      Unter der Geburt arbeiten wir mit Entspannungsölen, gegebenenfalls mit Akupunktur und Homoöpathie. Selbstverständlich haben wir auch verschiedene Schmerzmittel, die Ihre Wehen erleichtern können. Gemeinsam finden wir für Sie einen geeigneten Weg.

      Nach der Geburt

      Nach der Geburt Ihres Babys bleiben Sie gemeinsam noch zwei Stunden zur Überwachung im Kreißsaal. Bonding wird bei uns groß geschrieben. Wir unterstützen Sie dabei, durch viel Körperkontakt mit Ihrem Baby gut in die Still- und Familienzeit zu starten. Wir machen die erste Vorsorgeuntersuchung (U1) an Ihrem Kind direkt im Kreißsaal.

      Wenn Ihre Geburt ohne Komplikationen verlaufen ist und alle wohlauf sind, können Sie frühestens nach vier Stunden entlassen werden. Die Voraussetzung dafür ist, dass Sie eine Nachsorge-Hebamme haben. Alternativ werden Sie auf unsere Wochenbettstation verlegt, auf der Sie die Tage nach Ihrer Entbindung verbringen.

      Hier sind sowohl unsere Ärzte/Ärztinnen, Hebammen, Krankenschwestern als auch Stillberaterinnen für Sie da.

      Familienzimmer

      Je nach Verfügbarkeit haben Sie die Möglichkeit, gemeinsam mit einer Begleitperson ein Zimmer auf der Wochenbett-Station zu beziehen. Geschwisterkinder sind davon ausgenommen. Bitte sprechen Sie uns an, falls Sie wünschen, dass Ihr*e Partner*in nach der Geburt bei Ihnen bleibt.

      Die anfallenden Kosten in Höhe von 100 Euro/Nacht (inkl. Essen) müssen Sie allerdings selbst tragen. Ein Familien-oder auch Einzelzimmer kann leider nicht im Vorfeld für Sie reserviert werden.

      Medizinische Nachsorge

      In unserem Haus erfolgt standardmäßig das Stoffwechsel-Screening bei Ihrem Kind. Hierbei wird aus der Ferse Blut abgenommen, um dieses auf behandelbare Stoffwechsel- Erkrankungen zu untersuchen. Sie müssen dafür nichts veranlassen. Der Kinderarzt wird die U2 ca. zwei bis drei Tage nach der Geburt durchführen. Danach entlassen wir Sie nach Hause in die Obhut Ihrer Hebamme.

      Sollten Sie keine Hebamme zur Nachsorge gefunden haben, kümmern wir uns in unserer Wochenbett-Ambulanz um Sie und Ihr Baby. Dazu vereinbaren Sie bitte Termine in unserem Sekretariat oder direkt in der Ambulanz bei einer unserer Hebammen (Tel: 030. 81 810-8002).

      Das gehört in Ihre Kliniktasche

      Für einen angenehmen Aufenthalt bei uns empfehlen wir Ihnen, folgende Dinge in Ihren Klinik-Koffer zu packen:

      Für Sie:

      Ausreichend bequeme Kleidung, die Sie sowohl unter der Geburt als auch im Wochenbett tragen können. Falls Sie stillen möchten, sollten Sie sich entsprechende Kleidung besorgen, die eine Öffnungsmöglichkeit an der Vorderseite hat.

      Außerdem benötigen Sie:

      - einen Bademantel
      - zwei Still-BHs
      - warme Socken
      - unparfümierte Körperpflegeprodukte
      - evtl. einen Massageball oder ein Massageöl
      - schnelle Energiegeber, wie zum Beispiel Müsliriegel, Bananen, Schokolade
      - bequeme Kleidung für die Klinik und den Nachhauseweg

      Bitte vergessen Sie auch bei der Verpflegung Ihre Begleitperson nicht. Ebenfalls sollte für die Begleitperson Ersatzkleidung eingepackt werden. Wenn Sie Ihre eigene Musik hören möchten, können Sie das natürlich tun.

      Für Ihr Baby:

      Für die Fahrt nach Hause benötigen Sie in Größe 50/56:
      - einen Body
      - ein Hemdchen
      - einen Strampelanzug - warme Socken
      - ein Jäckchen
      - eine Mütze

      Unser Tipp: Haben Sie in der Schwangerschaft vielleicht schon eine kleine Babywolldecke gekauft und diese mit in ihr Bett genommen? Dann bringen Sie diese doch gerne mit, da sie Ihren Geruch angenommen hat, der Ihrem Baby vertraut ist. Das ist eine schöne Beruhigungsmöglichkeit für Ihr Kind.

      Für die Abholung benötigen Sie eine sichere Transportmöglichkeit in Form eines Babysitzes mit einer Sitzverkleinerung für ein Neugeborenes.

      Für die Anmeldung Ihres Kindes beim Standesamt bringen Sie bitte im Original folgende Dokumente mit

      - Personalausweis
      - Heiratsurkunde/Familienstammbuch
      - Geburtsurkunden beider Elternteile, falls Sie nicht verheiratet sind.
      - Vaterschaftsanerkennung/Sorgerechtserklärung bei unverheirateten Paaren.

      Bei allen Eltern, die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, sind übersetzte und beglaubigte Abschriften der Urkunden erforderlich. Alle Unterlagen müssen im Original vorliegen. Fotokopien sind nicht zulässig. Für Nachfragen ist das Standesamt Steglitz/Zehlendorf für Sie zuständig.

      Besuchszeiten

      Unsere Besuchszeiten sind momentan von 9:00 - 17:00 Uhr.
      Bitte nehmen Sie Rücksicht auf unsere Wöchnerinnen und gönnen Sie Ihnen viel Ruhe.

      Typische Fragen rund um die Geburt (FAQ)

      Woran merke ich, dass die Geburt losgeht?

      Eine Geburt kann sich durch regelmäßige Wehentätigkeit ankündigen. Das heißt, dass sich Ihre Gebärmutter in immer kürzer werdenden Abständen zusammenzieht, was Sie als schmerzhaft empfinden werden. Dabei wird Ihr Bauch hart und Sie beginnen in der Regel, die Wehe zu veratmen. Vielleicht spüren Sie auch Schmerzen im Rücken, die bis in Ihre Oberschenkel ausstrahlen.

      Eine weitere Möglichkeit ist der Blasensprung. Einen Blasensprung erkennen Sie daran, dass Fruchtwasser abgeht. Entweder tröpfchenweise oder im Schwall. Sie können den Fruchtwasserstrahl nicht durch Anspannen des Beckenbodens anhalten, wie zum Beispiel beim Urin lassen. Bei einem Blasensprung läuft das Fruchtwasser in der Regel ohne Unterbrechung.

      Sollte Ihr*e Gynäkolog*in bis zum Ende der Schwangerschaft festgestellt haben, dass der Kopf Ihres Babys noch nicht fest im Becken sitzt, rufen Sie bitte bei einem Blasensprung einen Krankentransport.

      Dieses tun Sie bitte auch bei einer Zwillingsschwangerschaft oder einer bestehenden Beckenendlage, wenn Sie Fruchtwasser-Abgang bemerken.

      Falls Sie starke Blutungen haben, rufen Sie bitte sofort den Rettungswagen (Tel.: 112).

      Ich habe Angst vor der Geburt - und jetzt?

      In diesem Fall empfehlen wir Ihnen, nicht im Internet nach Geburtsberichten zu suchen. Fremde Erfahrungen haben nichts mit Ihrer Entbindung zu tun, denn jede Geburt ist anders. Sie dürfen uns schon beim Anmeldegespräch auf Ihre Ängste ansprechen. Wir hören Ihnen zu, klären Sie auf und finden für Sie den geeigneten Weg. Haben Sie Vertrauen in uns und in sich selbst.

      Brauche ich Schmerzmittel? Welche gibt es?

      Im Gebärprozess wird sich zeigen, ob Sie ein Schmerzmittel benötigen oder nicht. Sie dürfen jederzeit äußern, wenn Sie mit dem Schmerz nicht mehr zurechtkommen. Auch unsere Hebammen sprechen Sie an, falls Sie den Eindruck haben, dass es an der Zeit ist, Sie zu unterstützen, um die Schmerzen zu lindern. Unsere Bandbreite umfasst Homöopathie und gegebenenfalls Akupunktur, Analgetika, wie zum Beispiel Meptid, Lachgas und die klassische PDA (Periduralanästhesie). Hierüber informieren wir Sie gerne schon bei der Anmeldung.

      Hebammen oder Ärzte/Ärztinnen - wer ist unter der Geburt genau an meiner Seite?

      Die Hebamme ist unter der Geburt Ihre erste Ansprechpartnerin. Diese steht im steten Kontakt mit unseren Ärzten/Ärztinnen, die sofort gerufen werden, wenn Komplikationen auftreten und eine Entscheidung getroffen werden muss. Wir verstehen uns im Krankenhaus Waldfriede als Team, dessen Ziel es ist, Sie kompetent und medizinisch sicher durch die Geburt zu leiten.

      Ich kann mir eine natürliche Geburt nicht vorstellen. Und jetzt?

      Bitte vereinbaren Sie einen Termin bei uns in der Sprechstunde mit unserer Oberärztin Frau Dr. med. Annabell González (Tel: 030. 81 810-245). In einem persönlichen Gespräch möchte sie mehr über Ihre Beweggründe erfahren, warum eine spontane Geburt für Sie nicht in Frage kommt. Sie wird sich mit Ihnen über die Vor- und Nachteile eines Kaiserschnitts unterhalten. Gemeinsam werden Sie eine Lösung finden, die für Sie und Ihr ungeborenes Kind die beste ist.

      Ich habe einen Geburtsplan. Bin ich da bei Ihnen richtig?

      Grundsätzlich sind wir offen gegenüber Ihren Bedürfnissen. Priorität hat für uns, dass Sie sich bei uns sicher und geborgen fühlen. Dennoch gibt es gerade unter der Geburt Situationen, die ein schnelles Handeln erfordern. Momente, die möglicherweise von der Wunschvorstellung abweichen. Daher ist unsere Antwort: Sprechen Sie uns an - sagen Sie uns, was Sie sich wünschen. Wir können nichts versprechen, werden aber unser Bestes tun, um Sie zufrieden zu stellen.

      Ist ein Einlauf notwendig? Wie umgehe ich für mich peinliche Situationen?

      Eine Geburt kündigt sich unter Umständen auch mit häufigem Stuhlgang oder Durchfall an. Sollte dieses der Fall bei Ihnen sein, benötigen Sie vor der Geburt keinen Einlauf. Sollte das Gegenteil der Fall sein, nämlich, dass Sie vor der Geburt unter Verstopfung gelitten haben, wäre es ratsam, einen Einlauf durchzuführen, da ein voller Darm ein Geburtshindernis darstellen kann. Bitte trauen Sie sich auch in diesem Fall, die Hebamme darauf anzusprechen.

      Bekomme ich zwingend einen Zugang/ eine Braunüle gelegt?

      Grundsätzlich sollten Sie davon ausgehen, dass wir Ihnen eine Braunüle legen. Sprechen Sie uns an, falls Sie Angst vor Nadeln haben. Wir können Ihre Haut zum Beispiel mit einem Spray betäuben, dann spüren Sie den Einstich nicht.

      Muss ich unter der Geburt dauerhaft ein CTG an mir haben?

      In der klinischen Geburtshilfe ist es Standard, unter der Geburt ein Dauer-CTG zu schreiben. Nur so ist eine kontinuierliche Beurteilung des kindlichen Zustandes sichergestellt. Durch die technische Möglichkeit der Telemetrie sind Sie aber mobil. Sie können sich mit dem CTG frei bewegen.

      Darf meine Begleitperson mit in den OP, falls ich einen Kaiserschnitt bekommen muss?

      Im Fall eines Kaiserschnitts in Teilnarkose dürfen Sie, sofern keine Komplikationen zu erwarten sind, von einer Person begleitet werden. Das OP-Feld ist dabei abgedeckt, so dass eine Einsicht nicht möglich ist. Im Fall einer Vollnarkose ist keine Begleitung möglich.

      Kann ich vegetarisches oder veganes Essen auf der Wochenbett-Station erhalten?

      Unsere Küche stellt gerne nach Ihren Wünschen vegetarisches und veganes Essen zusammen.