DESERT FLOWER CENTER
Waldfriede

Medizinische Hilfe und psychosoziale Betreuung für mehr Lebensqualität nach Genitalverstümmelung. Ganzheitliches Angebot und Selbsthilfegruppe für Frauen mit FGM im Krankenhaus Waldfriede, Berlin.

Das Center
  • Zwei Menschen liegen im Freien auf dem Gras, lächeln und stützen ihr Kinn auf die Hände – ein Schwarzweißfoto.

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DESERT FLOWER CENTER
Waldfriede

Medizinische Hilfe und psychosoziale Betreuung für mehr Lebensqualität nach Genitalverstümmelung. Ganzheitliches Angebot und Selbsthilfegruppe für Frauen mit FGM im Krankenhaus Waldfriede, Berlin.

Über uns
  • Zwei Menschen liegen im Freien auf dem Gras, lächeln und stützen ihr Kinn auf die Hände – ein Schwarzweißfoto.

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Willkommen im Krankenhaus Waldfriede

Wir bieten Ihnen medizinische und pflegerische Leistungen auf höchstem Niveau in Verbindung mit menschlicher Zuwendung. 
Hier bestimmen neben gesetzlich geforderten Qualitätsmaßstäben vor allem auch die Prinzipien der christlichen Nächstenliebe die Behandlung und Betreuung unserer Patienten. 

Über uns
  • Eine Frau hilft einer älteren Frau, einen Flur entlang zu gehen.

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  • Eine Reihe von Tragen in einem Krankenhauszimmer mit grünen Vorhängen.

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  • Ein Operationssaal in einem Krankenhaus mit einem Operationsbett.

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  • Ein Arzt hält die Hand eines Patienten in einem Krankenhausbett.

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  • Veranstaltungsflyer: Medizinischer Vortrag über gesunde, evidenzbasierte Ernährung am 18. März von 18:00 bis 19:00 Uhr mit dem Schwerpunkt Lachs und Nahrungsergänzungsmittel.

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  • Die Hand einer medizinischen Fachkraft hält sanft die Hand eines Patienten, der in einem Krankenhausbett ruht.

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SCHNELLNAVIGATION

MEHR ALS 1000 Frauen

haben uns bereits vertraut und unser ganzheitliches Behandlungsangebot in Anspruch genommen.

Das DFC Waldfriede bietet ein weltweit einzigartiges, ganzheitliches Behandlungskonzept mit einem engagierten Team aus erfahrenen ChirurgInnen, PsychologInnen, sozialen und seelsorgerischen BeraterInnen.

Sowohl die medizinische als auch die psychosoziale Behandlung sind für die betroffenen Frauen kostenfrei.

In Kooperation mit Waris Dirie und der Desert Flower Foundation, Wien

SCHNELLNAVIGATION

BLOG

Person mit Händen, die das Gesicht bedecken, in einem beigen Pullover, sitzt in einem Innenraum in einer verzweifelten Pose
21. Juli 2026
Ein Tumor soll raus aus dem Körper oder ein künstliches Hüftgelenk rein: Wohl niemand freut sich auf einen Aufenthalt im Krankenhaus. Zwei Experten verraten, was gegen das Sorgenkarussell hilft. Göttingen/Berlin (dpa/tmn) - Kloß im Hals, Grummeln im Bauch oder ein Sorgenkarussell, das munter seine Runden dreht. Wer beim Gedanken an einen anstehenden Krankenhausaufenthalt Ängste erlebt, ist damit nichtallein. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) aus dem Jahr 2025 leidet etwa jeder Vierte in Deutschland unter Krankenhausangst. Befragt wurden dafür 1.879 Personen im Alter von 18 bis 70 Jahren. Woher kommt die Angst vor der Klinik, wie kann man damit umgehen, wann braucht es professionelle Hilfe? Was hinter Krankenhausangst alles stecken kann Die Gründe für die Angst vor Operationen und dem Krankenhaus sind vielfältig. Für manche ist es die Sorge vor Komplikationen. Andere fühlen sich unwohl beim Gedanken an eine Vollnarkose. Und wieder andere fürchten einen Eingriff in ihre Intimsphäre - und haben etwa Sorge davor, in den ersten Tagen nach der OP nicht selbstständig auf die Toilette gehen zu können. «Viele Patienten haben bereits negative Erfahrungen gemacht und fürchten, dass sich diese wiederholen», sagt Michael Volland. Er leitet die Projektgruppe «Angstfreies Krankenhaus» an der Klinik Waldfriede in Berlin. Aber nicht immer hat die Vergangenheit ihre Finger im Spiel. «Auch wenn man im Alltag nicht von Ängsten belastet ist, kann ein Krankenhausaufenthalt kniffelig werden, weil man einen Teil der Kontrolle abgeben muss», sagt Prof. Dirk Wedekind. Er ist Oberarzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Göttingen. «Oft sind es Erwartungsbefürchtungen, das Gefühl, ein Stück macht- und ratlos zu sein, die zur Angst führen.» Manchmal kann schon ein Perspektivwechsel auf die Angst guttun: Denn sie zeigt erst einmal nur an, dass eine besondere Situation vor einem liegt, der man sich stellen muss. Oft warten auf der anderen Seite, wenn etwa die Operation überstanden ist, Erleichterung und Stolz. 4 Strategien für den Umgang mit Ängsten Ob in Form von Panikattacken oder schweren Schlafstörungen: Nimmt die Angst vor dem Krankenhaus überhand, wird sie nicht nur zur enormen Belastung für Patientinnen und Patienten, sondern kann im Extremfall auch Auswirkungen auf den Erkrankungsverlauf und die Prognose haben, so Dirk Wedekind. Nicht zuletzt sorgten starke Ängste auch immer wieder dafür, dass Patienten wichtige Operationstermine absagen. Wer also merkt, dass ein anstehender Klinikaufenthalt enorme Ängste auslöst, sollte sich am besten rechtzeitig um psychotherapeutische Unterstützung kümmern. Was kann man noch tun? Diese vier Strategien können helfen: 1. Die Angst beim Namen nennen «Für viele Menschen ist es immer noch ein großer Schritt, Ängste zuzugeben. Es wird oft als Schwäche gesehen, Angst zu haben», sagt Michael Volland. Dabei sei eine offene Kommunikation der wichtigste Tipp, um den Sorgen zu begegnen - ob beim OP-Vorgespräch oder bei der Aufnahme auf der Station. «Es ist gut, wenn man die Ängste offen und selbstbewusst ins Gespräch bringt. So wird man ernst genommen», sagt Volland. Nur wenn das medizinische Personal informiert ist, kann es auf die Ängste reagieren und gemeinsam mit dem Patienten nach Lösungswegen suchen. 2. Informationen sammeln Ein neues Umfeld, ungewohnte Abläufe und medizinische Fachbegriffe, bei denen einem die Ohren schlackern. Krankenhausangst ist oft auch eine Angst vor dem Unbekannten. Da kann es helfen, möglichst viele Informationen zusammenzutragen. Sie ermöglichen es, die Situation möglichst nüchtern und rational zu bewerten, erklärt Wedekind. «Je weniger Überblick man über die Lage hat, desto stärker kommen Affekte und Emotionen ins Spiel, die oft schwer zu kontrollieren sind.» Während der Vorbereitungsgespräche vor einem Eingriff findet «eine große Vertrauensarbeit statt», wie Michael Volland es nennt. «Deswegen ermutige ich Patienten, alle Fragen zu stellen, die ihnen am Herzen liegen. Die Sorge, Umstände zu machen oder die Zeit des Arztes zu rauben, ist völlig unbegründet. Dafür ist der Arzt da.» Berechtigt sei auch die Frage nach der Erfahrung von Arzt oder Ärztin. «Diese Information würde ich ebenfalls einfordern, um mir einen Eindruck zu machen», sagt Volland, der als Chirurg tätig ist. Auch Zweitmeinungen von anderen Ärzten oder differenzierte Informationen aus dem Internet können dabei helfen, sich ein besseres Bild der eigenen Situation zu machen. Es gibt aber auch das Gegenteil: Manche Menschen haben kein Informationsbedürfnis, sondern fühlen sich besser, wenn sie eher wenig wissen. Wem es so geht, der sollte das kommunizieren. «Wir haben zwar eine Aufklärungspflicht und müssen natürlich mögliche Risiken einer Operation nennen. Aber man kann diese unterschiedlich gewichten», so Volland. 3. Soziale Unterstützung suchen - im Umfeld und in der Klinik Eine große Hilfe im Umgang mit Ängsten kann die Begleitung durch einen vertrauten Menschen sein. Es ist also eine gute Idee, Familie, Freunde und Co. mit ins Boot zu holen. Zum Teil machen auch die Krankenhäuser selbst Unterstützungsangebote. Auf Angstpatienten spezialisierte Kliniken wie das Krankenhaus Waldfriede, wo Michael Volland tätig ist, bieten etwa eine OP-Begleitung durch einen Seelsorger oder eine Seelsorgerin an. «Die Zeit vor der Operation ist für den Patienten oft nervlich am strapaziösesten. Dabei jemanden an der Seite zu haben, wird sehr geschätzt», sagt der Mediziner. In anderen Fällen, wie etwa lebensverändernden Diagnosen, kann die Begleitung durch einen Psychotherapeuten oder Psychiater sinnvoll sein, sagt Dirk Wedekind. So bieten viele Krankenhäuser psychoonkologische Beratungen an, die bei Krebsdiagnosen Orientierung geben können. 4. Entspannungstechniken nutzen Ob Meditation, Atemtechniken, Hypnose, Lieblingsmusik - in vielen Fällen können Entspannungstechniken helfen, Stress abzubauen und Ängste zu reduzieren. Steht ein Krankenhausaufenthalt an, kann es deshalb sinnvoll sein, vorher zu testen, welche Formen der Entspannung einem guttun, rät Michael Volland. «Bei ausgeprägter Angst, ist es auch möglich, ein leichtes Einschlafmedikament zu bekommen und somit dem Körper die nötige Entspannung zu geben», sagt Dirk Wedekind. Diesen Wunsch sollte man am besten schon im Vorgespräch anbringen.
26. Mai 2026
Liebe Patient*innen, Angehörige und Interessierte, hiermit möchten wir Sie herzlichst zu unserem diesjährigen Arzt-Patienten-Seminar “SommerWorkshop CED” in Kooperation mit der Patientenorganisation DCCV e.V. im Krankenhaus Waldfriede einladen. Freuen Sie sich auf einen informativen und praxisnahen Nachmittag rund um moderne Therapiekonzepte, alltagstaugliche Strategien und neue Perspektiven im Leben mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Erfahren Sie zum Auftakt was aktuelle Forschung und Biomarker heute schon zur personalisierten Medizin bei CED möglich machen – und was die Zukunft bereithält. Neben der medikamentösen Therapie ist es zudem wichtig, ein individuelles Konzept zum eigenen Krankheitsmanagement zu entwickeln. Auch hier möchten wir Ihnen Unterstützung geben. Inzwischen haben wir auch viele wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen, wie Ernährung ebenfalls antientzündlich wirken kann. Wir zeigen Ihnen die praktische Umsetzung! In diesem Zusammenhang werden wir Sie zudem informieren, welche weiteren Faktoren aus Umwelt und Lebensstil die CED beeinflussen können und welche Strategien sich daraus ableiten. Von besonderem Interesse sind in diesem Zusammenhang digitale Unterstützungen, die wir Ihnen ebenfalls – aus Sicht eines CED-Patienten- anbieten möchten. Wir möchten Ihnen mit dieser Veranstaltung wieder viele aktuelle und nützliche Informationen zum bessseren Umgang mit CED vermitteln. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen, Ihre Fragen und eine lebendige Diskussion in entspannter Sommeratmosphäre! Ort: Krankenhaus Waldfriede – Kapelle & Garten Datum: Mittwoch, 01. Juli 2026 Zeit: 17:00 bis 20:00 Uhr
20. Mai 2026
Alles im Griff - moderne Handchirurgie bei Arthrose und Rheuma
4. Mai 2026
Am 29. April 2026 wurde unserem Hebammenkreißsaal (HKS) feierlich die HKS+ Zertifizierung verliehen. Damit gehört das Krankenhaus Waldfriede zu den ersten Einrichtungen in Deutschland, die dieses besondere Versorgungskonzept anbieten – bundesweit ist es der 13. zertifizierte Hebammenkreißsaal. Die Auszeichnung ist auch vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen von besonderer Bedeutung: Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im März 2026 eine neue Richtlinie zur Qualitätssicherung für hebammengeleitete Geburtsbetreuungen verabschiedet. Damit gelten nun bundesweit einheitliche Standards für Sicherheit und Transparenz, die im Krankenhaus Waldfriede bereits umgesetzt werden. Die Urkunde wurde im Rahmen einer Veranstaltung in der Kapelle des Krankenhauses durch Andrea Köbke vom Deutschen Hebammenverband überreicht. Zahlreiche Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort über das Konzept zu informieren. Individuelle Geburtshilfe mit sicherem medizinischem Hintergrund Im Rahmen der Veranstaltung wurden Einblicke in die Arbeitsweise der Geburtshilfe am Krankenhaus Waldfriede gegeben: Ergänzend zum regulären Kreißsaal bietet der Hebammenkreißsaal eine kontinuierliche, persönliche Betreuung während der Geburt. Ziel ist eine individuelle und möglichst interventionsarme Begleitung in einer ruhigen, familienorientierten Umgebung. Das Angebot richtet sich an Frauen, die sich eine selbstbestimmte Geburt in familiärer, ruhiger Atmosphäre wünschen – vergleichbar mit einem Geburtshaus, jedoch mit der Sicherheit einer Klinik im Hintergrund. Das Betreuungskonzept verbindet die Förderung der Selbstbestimmung der Gebärenden mit klar definierten medizinischen Standards und einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit. So wird eine kontinuierliche Betreuung bei gleichzeitig hoher Sicherheit gewährleistet. Mit der HKS+ Zertifizierung setzt das Krankenhaus Waldfriede ein klares Zeichen für die Weiterentwicklung einer modernen, patientinnenorientierten Geburtshilfe – und unterstreicht zugleich seinen hohen Anspruch an Qualität, Sicherheit und individuelle Betreuung.
24. April 2026
Wir freuen uns sehr, dass unser Hebammenkreißsaal (HKS) offiziell die HKS+ Zertifizierung erhalten wird. Damit sind wir deutschlandweit erst der 13. Hebammenkreißsaal , der dieses besondere Modell anbietet. Dies ist insofern sehr aktuell, da der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) erst im März 2026 eine neue Richtlinie zur Qualitätssicherung für hebammengeleitete Geburtsbetreuungen verabschiedet hat. Damit gelten nun bundesweit einheitliche Standards für Sicherheit und Transparenz, die im Krankenhaus Waldfriede bereits umgesetzt werden. Die feierliche Übergabe der Urkunde findet am 29. April 2026 um 15:00 Uhr in der Kapelle des Krankenhauses Waldfriede statt. Die Auszeichnung wird durch Andrea Köbke vom Deutschen Hebammenverband überreicht. Zu der Veranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Sicher und natürlich: Das Beste aus zwei Welten Im Rahmen der Veranstaltung werden Einblicke in die Arbeitsweise der Geburtshilfe am Krankenhaus Waldfriede gegeben: Ergänzend zum regulären Kreißsaal besteht ein Hebammenkreißsaal mit kontinuierlicher persönlicher Betreuung während der Geburt. Ziel ist eine individuelle und möglichst interventionsarme Begleitung in einer ruhigen und familienorientierten Umgebung. Unser Angebot richtet sich an Frauen, die sich eine selbstbestimmte Geburt in familiärer, ruhiger Atmosphäre wünschen, ähnlich wie in einem Geburtshaus, aber nicht auf die Sicherheit einer Klinik verzichten wollen. Das Betreuungskonzept verbindet die Förderung der Selbstbestimmung der Gebärenden mit klar definierten medizinischen Standards und einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit. Dadurch wird eine kontinuierliche Betreuung bei gleichzeitig hoher Sicherheit gewährleistet. Wir freuen uns darauf, Sie bei der Zertifikatsübergabe begrüßen zu dürfen. Veranstaltungsort: Krankenhaus Waldfriede – Kapelle Datum: Mittwoch, 29. April 2026 Uhrzeit: 15 Uhr
23. April 2026
Narkose - wie funktioniert das eigentlich?
Acht Personen posieren in einem Konferenzraum vor einem Wandfoto.
20. April 2026
Nach einer Einführung in die Arbeit und das christlich geprägte Selbstverständnis des Krankenhauses erhielten die Gäste Einblicke in die praktische Pflegearbeit – insbesondere in der Palliativmedizin und der Geburtshilfe. Neben dem pflegerischen Alltag wurde auch die seelsorgerliche Begleitung von Patientinnen und Patienten thematisiert, getreu nach unserem Grundsatz „Unser Dienst am Menschen ist Dienst an Gott“. Der Besuch bot Raum für einen offenen Austausch über Werte, Erfahrungen und Herausforderungen christlich geprägter Gesundheitsversorgung und wurde von allen Beteiligten als bereichernd wahrgenommen.
31. März 2026
Ab dem 31. März 2026 können Patienten und Angehörige im Krankenhaus Waldfriede Termine bequem über ein Patientenportal online vereinbaren. Damit wird die Erreichbarkeit unseres Behandlungsangebots deutlich erleichtert und ein sicherer Kommunikationskanal zwischen Patienten und Krankenhaus geschaffen. Das Patientenportal bietet allen Patienten eine zentrale Plattform, über die Termine gebucht, Aufnahmeanfragen gestellt und Dokumente sicher an das Krankenhaus übermittelt werden können. Einweisungen, Überweisungen, Arztberichte und sonstige Vorbefunde werden nicht mehr per E-Mail oder Post gesendet, sondern können direkt über das gesicherte Patientenportal-Konto hochgeladen werden – beispielsweise bei der Terminbuchung oder beim Ausfüllen von Anamneseformularen. Das Patientenkonto verschafft zudem Überblick über alle ausgetauschten Dokumente und gebuchten Termine, ermöglicht das Führen eines Behandlungstagebuchs und das elektronische Ausfüllen von Fachfragebögen für die Behandlung. Auch nach der Entlassung bleibt das Konto drei Monate lang verfügbar. Nach Ablauf von drei Monaten werden alle Dokumente und Daten automatisch gelöscht, sofern keine weiteren Folgetermine gebucht wurden. Die Einführung des Patientenportals wurde durch die Förderung im Rahmen der Digitalisierungskampagne des Bundesamtes für Soziale Sicherung (BAS), Umsetzung des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) sowie mit Mitteln der EU, dem Bund und dem Land Berlin ermöglicht.
18. März 2026
Divertikulitis: Wann muss operiert werden?
5. März 2026
Einladung zur Plastisch-Chirurgischen Fortbildung Seminartermin: 14. bis 15. April 2026
  • Ein großes Gebäude mit vielen Fenstern und Bäumen davor

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  • Eine Globusstatue in einer Vase in einem Park vor einem Gebäude.

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  • Eine Luftaufnahme eines Krankenhauses mit davor geparkten Krankenwagen.

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  • Mitten im Gras vor einem Gebäude steht eine Statue.

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  • Ein großes weißes Gebäude ist von Bäumen und Büschen umgeben

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  • Eine Luftaufnahme eines Parks mit Bäumen und Sträuchern

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UNSER NETZWERK IN ZAHLEN

950+


Beschäftigte in unserem Netzwerk. Damit zählen wir zu einem der größten Arbeitgeber im Bezirk Steglitz-Zehlendorf.

7


Einrichtungen in unserem Netzwerk. Seit der Gründung im Jahr 1920 sind wir dabei stetig weiter gewachsen.

100.000+


ambulant behandelte Patienten pro Jahr. Hinzu kommen etwa 15.000 Patienten stationär.

Eine Karte mit Stecknadeln und einem Logo auf weißem Hintergrund.