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      Medizin aktuell

      Die OP der kleinen Schnitte - Minimal-invasive Fußchirurgie
      Handchirurgie, obere Extremität und Fußchirurgie, Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie

      Die Technik der minimal-invasiven Fußchirurgie ist eine schonende Operationsmethode unter Zuhilfenahme modernster OP-Technik. Bei herkömmlichen operativen Verfahren ist der Eingriff in den Körper wesentlich massiver und aufwendiger. Die Folgen können starke Schwellungen und Schmerzen nach der OP sein. Im Gegensatz dazu kommen die Wundheilung und der Genesungsprozess bei der minimal-invasiven Methode in der Regel etwas rascher in Gang. Auch, weil auf große Schnitte verzichtet wird. Die Patienten können so schneller ihren den Alltag zurückkehren.

      Dennoch: Minimal-invasive Fußchirurgie ist anspruchsvoll und sollte nur von speziell geschulten Fußchirurgen durchgeführt werden.
      Dr. Andreas Kieselbach wird Ihnen im Rahmen des Vortrages die Möglichkeiten und Grenzen dieses Verfahrens aufzeigen.

      Flyer als Download
      Termin
      Dozent:Dr. med. Andreas Kieselbach
      Datum:20. März 2019
      Beginn:18:30 Uhr
      Ende:19:30 Uhr
      Raum:Krankenhaus Waldfriede, Großer Saal
      Adresse:
      Haus A
      Argentinische Allee 40
      14163 Berlin
      Kosten

      Die Teilnahme ist kostenfrei.

      Darmflora
      Innere Medizin

      Die Erforschung der Zusammensetzung der Darmflora im Hinblick auf deren mikrobielle Bestandteile (das sog. Mikrobiom) ist hochaktuell. Zudem wird bereits bei der Entstehung diverser Erkrankungen dem Mikrobiom des Darms eine wichtige Rolle zugeschrieben. Am Beispiel der Clostridium-difficile-Infektion des Darms konnte in der Tat bereits gezeigt werden, dass durch eine Stuhltransplantation von Mensch zu Mensch ein hoher therapeutischer Erfolg erzielt werden kann. Aber auch bei weiteren Erkrankungen, wie z.B. den chronisch entzündlichen Darmerkrankungen oder dem Reizdarmsyndrom, ergeben eine Reihe von Studien zur Stuhltransplantationen hoffnungsvolle Ansätze. Allerdings wird derzeit oft so ziemlich jedes Volksleiden - Diabetes, Übergewicht, Allergien - mit einer aus der Balance geratenen Darmflora in Zusammenhang gebracht, ohne dass es hierfür eindeutige wissenschaftliche Beweise gibt. Zudem sind therapeutische Ansätze, wie z.B. durch Probiotika, bei diversen Erkrankungen oft wirkungslos sind.

      In diesem Vortrag wollen wir Sie auf den aktuellen Stand der Forschung zu diesem wichtigen Thema bringen.

      Flyer als Download
      Termin
      Dozent:Prof. Dr. Carsten Büning
      Datum:9. April 2019
      Beginn:18:30 Uhr
      Ende:19:30 Uhr
      Raum:Krankenhaus Waldfriede, Großer Saal
      Adresse:
      Haus A
      Argentinische Allee 40
      14163 Berlin
      Kosten

      Die Teilnahme ist kostenfrei.

      Divertikel des Dickdarms
      Zentrum für Darm- und Beckenbodenchirurgie (Koloproktologie)

      Divertikel sind eine Zivilisationserkrankung und bilden sich erst im Laufe des Lebens. In den westlichen Industrieländern sind ca. 50 Prozent der über 50-Jährigen davon betroffen. Divertikel werden durch eine ballaststoffarme Ernährung hervorgerufen. Die Folge ist ein fester Stuhl, der zu Verstopfung führen kann.

      Bei Obstipation wird der Dickdarm gezwungen, mehr Druck zum Ausscheiden des Stuhls aufzuwenden. Das verursacht Aussackungen in der Wand des Dickdarms, sogenannte Divertikel, die meistens ungefährlich sind. Führen sie jedoch zu einer Entzündung, ist diese oft mit heftigen Beschwerden verbunden. In seltenen Fällen kann es sogar zu lebensbedrohlichen Darmdurchbrüchen kommen.

      Wann eine Operation notwendig ist, erfahren Sie in unserem Vortrag.

      Flyer als Download
      Termin
      Dozent:Dr. med. Roland Scherer
      Datum:15. Mai 2019
      Beginn:18:30 Uhr
      Ende:19:30 Uhr
      Raum:Krankenhaus Waldfriede, Großer Saal
      Adresse:
      Haus A
      Argentinische Allee 40
      14163 Berlin
      Kosten

      Die Teilnahme ist kostenfrei.

      Leben mit Brustkrebs
      Pflegedirektion

      Die Behandlungsbausteine bei Brustkrebs bestehen in der Regel aus einer Operation, einer Medikamentenbehandlung und einer Strahlentherapie.

      Erfahren Sie, was sie bei typischen Nebenwirkungen einer Krebstherapie, wie Haarausfall, entzündeten Mundschleimhäuten oder Müdigkeit tun können und wie Sie die bestrahlten Hautpartien am besten pflegen.

      Wir möchten Ihnen an diesem Abend zeigen, wie Sie ihr Wohlbefinden und ihre Lebensqualität während der Therapie durch gute Selbstpflege deutlich verbessern können.

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      Termin
      Dozent:Ursula Frenger
      Datum:12. Juni 2019
      Beginn:18:30 Uhr
      Ende:20:00 Uhr
      Raum:Krankenhaus Waldfriede, Großer Saal
      Adresse:
      Haus A
      Argentinische Allee 40
      14163 Berlin
      Kosten

      Die Teilnahme ist kostenfrei.